Les- und Hörstoff fürs Wochenende - Wiesngrippe Edition

Nachdem mir jetzt monatelang das Glück hold war und meine Erkältungsdauerpechsträhne seit Juni letzten Jahres eine Pause machte, hat es mich jetzt natürlich erwischt, nämlich mit der Wiesngrippe. Ok, eigentlich ist es nur eine schwere Erkältung aber Wiesngrippe klingt meiner Meinung nach sehr viel besser und ein bisschen mehr, nun ja, bad-ass!

Nachdem ich seit gestern viel Zeit mit Ausruhen und Tee trinken verbringe, habe ich die Gelegenheit genutzt und mal ein paar Podcasts angehört, die auf meiner immer länger werdenden Playlist darauf warten, entdeckt zu werden. Generell kann ich sagen, dass ich in den letzten Monat echt zum Podcast-Fan geworden bin - früher habe ich bei langen Kochsessions in der Küche noch auf dem Laptop nebenher Serien geschaut, das hat aber meistens zur Folge, dass alles doppelt und dreifach so lange dauert, weil ich halt doch immer mal wieder auf den Bildschirm schaue. Podcasts sind da eine tolle Alternative, weil sie mich zwar in fremde Welten entführen, ich aber nebenher noch machen und tun kann.

Einen tollen Podcast, der etwas länger ist, möchte ich euch heute ans Herz legen: Holger Klein hat für seinen Podcast Wrint den Freibäcker Arnd Erbel aus Dachsbach in Franken besucht. Der Podcast geht zwar über 2,5 Stunden aber man erfährt auch wahnsinnig spannende Dinge aus der Welt des Brotbackens. Es ist einfach wunderbar, jemanden, der sich so mit seinem Fachgebiet auskennt und so für seine Materie brennt, so lange zuhören zu dürfen. Zumal Holger Klein genau die richtigen Fragen stellt, damit auch Anfänger des Brotbackens gut mitkommen. Allen, die gerne gutes Brot essen, kann ich nur empfehlen, ihn sich anzuhören: WR473.

Mich hat es jedenfalls inspiriert, mal wieder etwas tiefer in die Materie des Brotbackens einzutauchen. Derzeit steht mal wieder ein Teig für ein No-Knead-Bread im warmen Bad (Ok, das ist jetzt wirklich die ganz niedrige Einsteigerstufe, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen), nachdem ich bei Anke Gröner nachlesen konnte, wie sie ihres so schön dunkel bekommt.

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